Ich war fest überzeugt, ich wäre übers Haldern auf Peter Broderick aufmerksam geworden. Nur ist er da gar nicht aufgetreten. Egal. Er schafft es einen immer wieder mit neuen Richtungen in seiner Musik zu überraschen.
Lisa Mitchells Wah Ha kann man umsonst runterladen.
Über Fleurie habe ich hier schon einmal geschrieben. Ich hoffe, bald mehr von ihr zu hören.
Und von Rae Morris gibt es auch schon wieder ein neues Video.
Montag, 13. Oktober 2014
Samstag, 11. Oktober 2014
Die zweite Staffel Peaky Blinders läuft an.
Vor zwei Wochen hat endlich die zweite Staffel Peaky Blinders in GB gestartet. Ich hoffe, dass sie auch irgendwann mal im deutschen Fernsehen gezeigt wird. Sie hat wirklich ein größeres Publikum verdient. Vielleicht schafft ja neues Castmitlieg Tom Hardy mehr Aufmerksamkeit. Wobei Cillian Murphy sicherlich immer noch der Star bleibt. In der zweiten Staffel soll es noch größere Ganuereien, eine Expansion des Geschäfts und wieder den Bösewicht Sam Neill geben. Ob Grace noch einmal auftaucht? Und was ist eigentlich mit Freddie passiert? Ich bin gespannt.
Donnerstag, 9. Oktober 2014
Luke Sital-Singh Konzert und Albumreview
Seit ich das erste Mal "Fail for me" hörte, war ich Fan von Luke Sital-Singh. Inzwischen werden seine Songes im Radio gespielt und er ist kein Unbekannter mehr. Nach mehreren EPs gibt es nun das Album The fire inside.
Kürzlich hatte ich dann auch das Vergnügen, ihn endlich live zu sehen. In der Prinzenbar in Hamburg, einem sehr kleinen urigen Club mit Stuckdecke und Putten an den Wänden. Erstaunt war ich, dass es nicht besonders voll war, da habe ich Lukes Popularität doch überschätzt, oder es war einfach ungünstig in der Woche gelegen. Als "Vorband" gab es eine junge charmante Songwriterin, die auf deutsch ihre Stücke vortrug und durchaus Potential zeigte. So ganz konnten mich ihre Texte nicht überzeugen, wohl eher etwas für Jüngere.
Luke kam dann etwas schüchtern auf die Bühne und erzählte, dass er gerade auf viel zu vielen Festivals war und dass er die eigentlich gar nicht mag. Denn seine Musik ist ja eher ruhig und nicht unbedingt Festivalgeeignet. Er würde bald sein eigenes Festival gründen und es Depresstival nennen. Also ich würde hingehen. Trotz der wenigen Gäste gab Luke ein sehr gefühlvolles Konzert mit den Songs seines neuen Albums und sogar ein paar unveröffentlichte dazu. Am besten gefallen mir immer noch seine Balladen und nicht die etwas zu gefälligen Radionummern. Denn in den Balladen kommt seine warme Stimmfarbe und seine gefühlvolle Art zu singen besonders zur Geltung.
Das war auch ein bisschen mein Problem mit dem Album. Einige Stücke kannte man schon von den EPs, die Radionummern sind mir zu bombastisch aufgebauscht. Doch das ist etwas, das man bei vielen Debutalben vorfindet. Immerhin steigern solche Stücke die Popularität enorm. Und dann gibt es da Songs wie Lilewythe oder Benediction. Balladen vom Feinsten.
Sollte Luke noch einmal nach Hamburg kommen, sehe ich ihn mir gerne wieder an. Aber dann bitte nicht nochmal in der Prinzenbar. Denn die Location hat zwar ihren Charme, dafür hörte man dann während des Konzerts von ihrgendwoher andere Musik! Luke hat es zwar professionell genommen, das ist aber schon eine Frechheit, wenn die Karten über zwanzig Euro kosten. Hinzu kam, dass das Personal mal wieder während der ruhigsten Stücke Getränkekisten sortieren musste. (Was leider bei vielen Locations vorkommt, doch bei größeren kann man wenigstens mehr ausweichen) Besonders schön, wenn die Bar nur zwei Meter von der Bühne entfernt ist. Gerade bei einem Songwriter, der nur mit Gitarre auf der Bühne steht, sollte man doch meinen, dass die Veranstalter für Ruhe im Raum sorgen. Ich bin vielleicht besonders empfindlich, bei solchen Störgeräuschen ist für mich die komplette Stimmung verdorben. Ich war aber auch nicht die einzige, die sich genervt zur Bar umgesehen hat. Bei den Preisen ist das wirklich unangebracht und ich glaube nicht, dass ich da nochmal hingehen werde. Doch für das alles konnte Luke natürlich nichts.
Als ich damals auf dem Haldern noch das letzte Stück "Fail for you" in der Kirche mitbekommen habe, war das jedenfalls eine ganz andere Magie.
Huch, ich bin sogar in diesem Video drin, wie ich noch hoffe, in die Kirche zu kommen. Hatte ich bisher gar nicht bemerkt.
Mittwoch, 1. Oktober 2014
Oktobervideos
Heute habe ich eine ganze Reihe wunderbarer Videos gefunden.
Beim letzten Post habe ich gesagt, dass mir Marketa Irglovas Album zu sakral klingt, die Single "The leading bird" ist aber zugänglicher und hat ein interessantes Video bekommen.
Damien Rice war bei Joles Holland zu Gast und gab eine wunderschöne Streicherversion zu "I Don't Want To Change You". Die Vorfreude auf das Album steigt immer mehr.
Außerdem hat der Mahagony Blog mal wieder wunderbare Künstler entdeckt. Jack Watts hat mich komplett beeindruckt mit diesem Video, dieser Stimme und dem ganzen Song. Er sieht noch sehr jung aus. Noch findet sich wenig über ihn, außer dass er aus Brighton kommt.
Zweite Entdeckung von Mahagony: Alex Vargas. Klingt irgendwie, als müsste man ihn schon kennen. Gehört habe ich den Namen auch schon, aber noch nicht bewusst wahrgenommen. Das hat sich jetzt schlagartig geändert.
Beim letzten Post habe ich gesagt, dass mir Marketa Irglovas Album zu sakral klingt, die Single "The leading bird" ist aber zugänglicher und hat ein interessantes Video bekommen.
Damien Rice war bei Joles Holland zu Gast und gab eine wunderschöne Streicherversion zu "I Don't Want To Change You". Die Vorfreude auf das Album steigt immer mehr.
Außerdem hat der Mahagony Blog mal wieder wunderbare Künstler entdeckt. Jack Watts hat mich komplett beeindruckt mit diesem Video, dieser Stimme und dem ganzen Song. Er sieht noch sehr jung aus. Noch findet sich wenig über ihn, außer dass er aus Brighton kommt.
Zweite Entdeckung von Mahagony: Alex Vargas. Klingt irgendwie, als müsste man ihn schon kennen. Gehört habe ich den Namen auch schon, aber noch nicht bewusst wahrgenommen. Das hat sich jetzt schlagartig geändert.
Mittwoch, 24. September 2014
Neue Musik im September
Ich bin gerade von einem wunderbaren Konzert von Luke Sital-Singh zurück. Sein neues Album ist kürzlich erschienen.
Auch Marketa Irglova, schon lange solo unterwegs, inzwischen glückliche Mutter, hat ihr zweites Album veröffentlicht. Erstatunlich sakral ist es geworden, trifft leider nicht so ganz meinen Geschmack.
Albumteaser offenbaren uns Ben Howard un Damien Rice.
Und Jonas David schenkt zu seinem Geburtstag einfach mal den Fans einen Song. Und was für einen. Running ist mit eins der schönsten Stücke, die es von ihm gibt.
Von The Last September hat man länger nichts gehört. Jetzt gibt es ein animiertes Video zum neuen Song This Train Remains.
Von der bezaubernden Lail Arad, gibt es außerdem bald ein neues Album. Jetzt kann man schonmal den neuen Song 1934, ein Lovesong für Leonard Cohen umstonst runterladen.
Auch Marketa Irglova, schon lange solo unterwegs, inzwischen glückliche Mutter, hat ihr zweites Album veröffentlicht. Erstatunlich sakral ist es geworden, trifft leider nicht so ganz meinen Geschmack.
Albumteaser offenbaren uns Ben Howard un Damien Rice.
Und Jonas David schenkt zu seinem Geburtstag einfach mal den Fans einen Song. Und was für einen. Running ist mit eins der schönsten Stücke, die es von ihm gibt.
Von The Last September hat man länger nichts gehört. Jetzt gibt es ein animiertes Video zum neuen Song This Train Remains.
Von der bezaubernden Lail Arad, gibt es außerdem bald ein neues Album. Jetzt kann man schonmal den neuen Song 1934, ein Lovesong für Leonard Cohen umstonst runterladen.
Dienstag, 9. September 2014
Damien Rice ist zurück!
Und ich habe es ganz verschlafen und war ganz überrascht über die Ankündigung über das neue Album im Oktober. Acht ganze Jahre hat er sich dafür Zeit gelassen und war schon ein Kandiat für meinen "Was ist eigentlich mit XY passiert?"-Post. Ob es eine Musikschreibblockade, Probleme im Privatleben, einfach keine Lust mehr auf die große Medienöffentlichkeit? Wohl alles zusammen, wenn man seine Kommentare dazu liest. Er versteht sich als Künstler, der anscheinend einen großen Hang zum Perfektionismus hat. Wenn da wieder so etwas geniales daberi herauskommt wie bei den letzten Alben, dann war es das Warten wohl wert. Ich bin wahnsinnig gespannt auf das Album, zu dem es hoffentlich auch eine Tour geben wird, die wahrscheinlich sofort ausverkauft ist.
Aber nun erstmal ein Vorgeschmack mit "My favorite fading Fantasy". Ein Track, der erst ab der Hälfte richtig in Fahrt kommt und ein typischer Rice-Song ist. All ihr neuen kleinen Songwriter da draußen, jetzt müsst ihr euch warm anziehen.
Aber nun erstmal ein Vorgeschmack mit "My favorite fading Fantasy". Ein Track, der erst ab der Hälfte richtig in Fahrt kommt und ein typischer Rice-Song ist. All ihr neuen kleinen Songwriter da draußen, jetzt müsst ihr euch warm anziehen.
Dienstag, 12. August 2014
Leo Stannard
Dieses Jahr hatte man das Gefühl, dass George Ezra der neue Tom Odell ist. Dann ist Leo Stannard vielleicht der neue Ben Howard? Ihr Gitarrenspiel und ihr Songwriting ähnelt sich sehr. Dennoch schafft es der junge Brite aus Leicester, seiner Musik eine eigene Note zu geben. Für mich ist es diese einmalige Stimmfarbe, die mich fesselt. Manchmal etwas brüchig und sehr emotional. Als Vorbild nennt er Damien Rice. Vielleicht ist es einfach diese Gernation junger Musiker, die mit Rice und seinen Kollegen aufgewachsen ist. Man kann ihnen kaum vorwerfen, dass sie so gut klingen, wie ihre Idole. Auch wenn Stannard mit seinen gerade mal 18 Jahren sicher noch einiges Entwicklungspotential hat, er ist schonmal auf einem sehr guten Weg.
Sein Song Eliza hat großes Hitpotential und die Live-Aufnahmen von ihm lassen einen sofort wünschen, ein Konzert mit ihm zu sehen. Vielleicht beim nächsten Haldern?
In Berlin muss er jedenfalls kürzlich gewesen sein, da er dort ein Akustik- und draußen-Video aufgenommen hat. Im Oktober erscheint seine zweite EP, dann folgt sicher auch eine Tour.
Donnerstag, 7. August 2014
Neue Musik im August
Das ist erstmal bisher von mir vergessene oder übersehene Musik.
Slow Club gehören zu einer der erfolgreichsten Indiebands der letzten Jahre. Ihr neues Album bietet einige schöne Stücke, ist mir teilweise aber schon zu Mainstream. Bei "Tears of Joy" dachte ich bisher an das tieftraurige Stück von Prince of Asyria. Jetzt von Slow Club:
weiter:
Slow Club gehören zu einer der erfolgreichsten Indiebands der letzten Jahre. Ihr neues Album bietet einige schöne Stücke, ist mir teilweise aber schon zu Mainstream. Bei "Tears of Joy" dachte ich bisher an das tieftraurige Stück von Prince of Asyria. Jetzt von Slow Club:
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Montag, 4. August 2014
Festivalsaison
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| Dockville in Hamburg. Foto: Pablo Heimplatz |
Es ist Festivalsaison und ich könnte manchmal meine Freunde erschlagen, die ständig Sachen vom Haldern oder anderen Festivals auf facebook teilen. Denn da kann ich dieses Jahr leider nicht hinfahren. Dabei hätte ich gerne Fink, George Ezra oder Josh Record dort gesehen. Generell bin ich nicht so ein Fan von Festivals mit zelten, da ich dabei nie ein Auge zubekomme. Einmal Hurricane hat mir damals gereicht. Es war eine schöne Erfahrung, aber drei Tage mit Staub bedeckt zu sein, um dann durch einen Sturm nach Hause waten zu müssen, muss ich nicht widerholen. Da fahr ich dann doch lieber zu den Festivals in Hamburg und Umgebung. Das kleine Festival in Stade am letzten Wochenende, Alle müssen mit, habe ich leider wegen anderer Termine auch verpasst, dabei wollte ich da schon lange mal hin.
Früher habe ich viel mehr Rock und Punk gehört und bin immer zu umsonst-Festivals gefahren. Zelten am See, nach Hause mit der S-Bahn. Bei der Erinnerung daran, fühle ich mich langsam richtig alt. In Hamburg gibt es ja aber zum Glück zwei tolle Festivals, so dass ich nirgendwo zelten muss. Das Dockville habe ich bisher leider auch verpasst. Mit der schönen Hafen-Atmosphäre und einem Line-up aus ein paar beliebten Popacts gemischt mit tollen Indiebands hat es sicherlich seinen Charme. Dieses Jahr kann man dort u.a. Birdy, Jake Bugg oder Broken Twin sehen. Karten sind aber nur noch zum höheren Preis zu bekommen. Am besten kann man neue Künstler allerdings beim Reeperbahnfestival entdecken. Und nicht nur die Künstler, sondern auch Clubs, in denen man noch nie war. Normalerweise halte ich mich eher von der Reeperbahn fern, seit ich meine Zwanziger erreicht habe. Aber beim Festival habe ich schon mal in den einen oder anderen Club reingeguckt, in den ich sonst nie reingegangen wäre und vor zwei Jahren habe ich da ein grandioses Konzert von Ben Howard in den Fliegenden Bauten gesehen. Damals sprach mich jemand an, ob ich etwa wegen des Sängers da wäre. Natürlich war ich. Kaum zu glauben, dass damals noch kaum jemand Ben Howard kannte!
Für dieses Jahr springen mir Namen wie Hozier, Gossling, Asa, Dry the river, Angel Olsen, Cold Specks oder Josh Record ins Auge. Ganz besonders freue ich mich aber, die bezaubernde Rae Morris mal live zu sehen.
Andererseits reizt es mich aber auch, mal zu den ganz großen Festivals im Ausland zu fahren. Da kann man schon neidisch werden, wenn man auf englischsprachigen Blogs vom SXWX, vom Glastonbury, Pink Pop oder Lollapalooza liest. In der Festivalsaison sind die Musiker häufig pausenlos auf Tour und es sind kaum neue Alben zu erwarten. So dass man sich als Musikjunkie zwangsweise auf die Suche nach neuen interessanten Künstlern auf den Festvialprogrammen begeben muss. Besonders da eine meiner Lieblingsquellen für neue Musik dirrectcurrencmusic leider seine Pforten schließt. Wenn man an mehreren Stellen liest, dass eine bisher unbekannte Band auf einem Festival ein richtig gutes Konzert gegeben hat, weiß man schon, dass sie bald durchstartet. Ich bin gespannt, über wen man nach diesem Sommer reden wird.
Tickets fürs Haldern oder andere Festivals für die kurzentschlossenen lassen sich auch oft noch günstig im Internet bekommen.
Angus and Julia Stone - Neues Album
Eigentlich wollte ich das neue Album von Angus and Julia Stone, das sie einfach nach sich selbst benannt haben, schon vor ein paar Tagen besprechen. Da war es noch in voller Länge im Stream zu hören. Doch ich konnte mir nicht recht eine Meinung darüber bilden. Das lag vielleicht daran, dass ich sehr hohe Erwartungen an das Album hatte. Ihr 2010er Album Down the way ist längst ein Klassiker des Songwriter Genre. Die Australier sind weltbekannt, längst Mainstream und ihre Songs wurden in zahlreichen Soundtracks verwendet. Jeder einzelne Song auf dem Album gehört zu meinen Lieblingsstücken. Es ist einfach einmalig, wie die Stimmen der Geschwister harmonieren, wie sie es schaffen, aus jedem Song trotz leichter Melodie ein widererkennbares Kleinod zu machen. Sei es Big Jet Plane, Yellow Brick Road oder I'm not yours. Die Texte brennen sich ein, jedes Mal, wenn ich einen der Songs in einer Playlist in einem Café höre, horche ich auf. Nach dem großen Erfolg, gingen Angus und Julia erstmal getrennte Wege. Auch ihre Soloalben waren gelungen, doch nie so erfolgreich wie ihre gemeinsamen Projekte. Das dachte sich wohl auch ihr Produzent, als er sie anhielt, wieder gemeinsam aufzunehmen. Doch leider ist das neue Album kein neues Down the way. Es ist bei weitem nicht schlecht, immer noch besser, als viele andere Songwriteralben, die man so zu hören bekommt. Doch einem kommt auch der Verdacht, dass es vielleicht seine Gründe hat, warum die beiden eigentlich nicht mehr zusammen arbeiten wollten. Beim ersten Hören habe ich mir keinen der Songs gemerkt, sie klingen alle zu ähnlich. Beim widerholten Hören ist mir dann besonders Get Home positiv aufgefallen. Es sticht mit schnellerem Rhythmus und lauterer E-Gitarre und einprägsamer Melodie heraus. Please you dagegen mit Angus' prägnanter Stimme und langsamer einlullender Melodie. Und als ich die Single Grizzly Bear beim Autofahren hörte, merkte ich, dass sie sich wunderbar für einen Sommer-Roadtrip eignet. Überhaupt ist das Album perfekt für einen schönen Sommerabend, und am Ende gibt es dann doch diese Songs, die an die alten Lieblingsstücke heranreichen.
Etwas Gutes hat das neue Album auf jeden Fall. Die beiden werden sicherlich für einige Zeit damit auf Tour gehen.
Angekündigt sind bereits: 9.11. Capitol Offenbach Am Main, 10.11. Grosse Freiheit Hamburg, 12.11. Tempodrom Berlin, 13.11. Tonhalle München, 14.11. Palladium Köln
Angekündigt sind bereits: 9.11. Capitol Offenbach Am Main, 10.11. Grosse Freiheit Hamburg, 12.11. Tempodrom Berlin, 13.11. Tonhalle München, 14.11. Palladium Köln
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